james hunt und Niki Lauda im Film RushDie Formel 1 begeistert Motorsport-Fans in allen Ländern dieser Erde. Und zum Glück ist dieser Sport für die Piloten immer sicherer geworden. Die Anzüge können sich nicht mehr entzünden, das Genick ist gegen Aufprall geschützt und die Fahrzeuge verfügen über eine Fahrgastzelle, auch Monocoque genannt, die im Falle eines Aufpralls das Leben des Fahrers schützt. Daher war Ayrton Senna im Mai 1994 der letzte, tödlich verunglückte Rennfahrer der Formel 1. Und das ist gut so.Film-Szene aus RushVor gut 30 Jahren sah das noch ganz anders aus. Da mussten die Rennfahrer noch eine große Portion Wahnsinn mitbringen, um Ihren Sport auszuüben. Denn damals waren die Piloten in der Königsklasse noch deutlich größeren Risiken ausgesetzt. Der wohl prominenteste Unfallfahrer ist Niki Lauda, kennzeichnet ihn doch bis heute die Gesichtsverletzung, die er sich bei dem heftigen Einschlag auf der legendären Nordschleife zugezogen hat. Kaum vorstellbar, dass auf dieser gefährlichen Strecke überhaupt Formel 1-Rennen stattgefunden haben. Aber kennt ihr den genauen Hergang und das damalige Duell gegen seinen Rivalen James Hunt? Immerhin liegt der Crash gut 37 Jahre zurück. Wer sich für das packende Duell und die Ereignisse aus der Formel 1-Saison interessiert, der darf sich auf den Herbst freuen. Denn da kommt der Film „Rush“ in’s Kino, der die ganze Geschichte und das Drama von 1976 rund um Niki Lauda erzählt.

Foto: dpa/Egoli Tossell Film

Foto: dpa/Egoli Tossell Film

Ein erster Trailer ist jetzt online und zeigt Daniel Brühl als den ehrgeizigen Österreicher. Und die Szenen sorgen für Gänsehaut, denn Regisseur Ron Howard holt uns die damalige Zeit und die knisternde Spannung perfekt auf den Bildschirm. Die Renner sind den Originalen bis zum letzten Werbeaufkleber nachempfunden. Dazu passen die Frisuren, die Klamotten und das ganze Geschehen rund um die Rennstrecke. Überzeugt Euch selbst:

Wir freuen uns auf mehr Bilder und die Start von „Rush“ in den deutschen Kinos. Niki Lauda hat den Film bereits gesehen und schien selbst sehr berührt worden zu sein von der Verfilmung seiner eigenen Story. Es kann also nur gut sein!